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Aktuelles über Füchse

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Luxemburg: 11.000 Untersttzer fr das Ende der Fuchsjagd
Info von Admin am 20.04.2015, 20:32 Uhr

"Gemeinsam mit der Facebook-Gruppe Luxemburg for Foxes (Initiative der Tierrechtsaktivistin Alix Rassel und Gleichgesinnter) hat Wildtierschutz Deutschland etwa 11.000 Unterschriften fr die Beibehaltung des Fuchsjagdverbotes in Luxemburg gesammelt.
Anlass fr diese Aktion ist der Protest des luxemburger Jagdverbandes FSHCL, der seinerseits eine Anhrung zu diesem Thema im Parlament erreicht hat. Mit unserer Petition wollen wir Politikern und Menschen in unserem Land zeigen, dass eine breite ffentlichkeit das Fuchsjagdverbot ausdrcklich begrt. Wir freuen uns insbesondere darber, dass diese Manahme auch in den benachbarten Grenzregionen ein so erfreuliches Echo gefunden hat, erlutert Alix Rassel."
Saarbrcken: Fchsin und Welpen trotz Schonzeit gettet
Info von Admin am 18.04.2015, 14:27 Uhr

"An der A8 zwischen Merchweiler und Bildstock sind sieben gettete Fchse gefunden worden. Alle Vierbeiner wurden erschossen. Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt. In Facebook wird der Vorfall derzeit heftig diskutiert."
Rheinland-Pfalz: Bio-Weingut Gnz seit 1.4.2015 jagdfrei!
Info von Admin am 03.04.2015, 10:40 Uhr

"Seit 1.4.2015 sind die Weinberge und Wiesen des Bio-Weinguts Gnz in Hackenheim (Rheinland-Pfalz) offiziell jagdfrei! Die Winzerfamilie Gnz ist erleichtert und berglcklich, dass in ihren Weinbergen und auf den Streuobstwiesen keine Tiere mehr von Jgern tot geschossen werden. Ganze 5 Jahre hatten sie warten mssen, bis die Behrden ihrem Antrag endlich stattgaben."
Wegweisend fr Europa: Fuchsjagdverbot in Luxemburg ab 1.4.
Info von Admin am 31.03.2015, 20:09 Uhr

"Im neuen Jagdjahr ab dem 1. April werden in Luxemburg keine Fchse gejagt. Wildtierschutz Deutschland begrt die Entscheidung der Regierung die Fuchsjagd zunchst fr ein Jagdjahr auszusetzen ausdrcklich: Meister Reineke hat damit erst einmal Ruhe vor oftmals grausamen Nachstellungen mit Flinten, Fallen und Hunden, erlutert der Vorsitzende Lovis Kauertz.
Das zustndige Ministerium vertritt die Ansicht, dass die Fuchsjagd aus kologischer Sicht sinnlos ist, Pelze heute nicht mehr begehrt sind und damit kein vernnftiger Grund fr die Bejagung des Fuchses besteht."
Petition fr die Beendigung der Fuchsjagd
Info von Admin am 22.03.2015, 21:25 Uhr

"Anlass fr diese Petition ist der starke Protest von Jgern in Luxemburg gegen die zunchst einjhrige Aussetzung der Fuchsjagd. Sie wendet sich als Untersttzung an den zustndigen Staatssekretr Gira in Luxemburg und als Aufforderung die Fuchsjagd in Deutschland abzuschaffen an die in Deutschland auf Bundes- und Landesebene zustndigen Ministerien. Die Petition hat zunchst eine Laufzeit bis zum 17. April 2015.
In Deutschland gibt es keine oder nur unzureichende Schonzeiten fr Fchse. In Luxemburg sollen zunchst bis zum 31. Mrz 2016 keine Fchse mehr gejagt werden. Gegen die kleinsten nderungen des Status Quo laufen die Jger Sturm in Luxemburg, in Stuttgart, in Dsseldorf, in Saarbrcken. Die von den Jagdverbnden angefhrten Argumente fr die Beibehaltung der Fuchsjagd sind jedoch fadenscheinig."
NRW: Aufruf zur Untersttzung der Jagdrechtsnovelle
Info von Admin am 22.03.2015, 21:19 Uhr

Gegen die Reform des Landesjagdgesetzes in NRW bieten die Jger derzeit alles auf, was geht. Es droht die Gefahr, dass die Tierschutzverbesserungen in dem Gesetz kassiert werden. Zwar geht uns das Gesetz natrlich nicht nicht weit genug, auf der anderen Seite hat Remmel hier einen mutigen Aufschlag gemacht, fr den er von Seiten der Jger momentan massiv angegriffen wird.
Wenn NRW vor dem Widerstand der Jger zurckweicht, wird das auch eine negative Signalwirkung fr alle anderen Bundeslnder haben, die auch gerade vor der Novellierung stehen. Das heit es wird weder in NRW noch in den anderen Lndern mehr Schutz fr die Tiere im Wald geben.
Tier- und Naturschutzorganisationen in NRW rufen daher dazu auf, die Jagdrechtsnovelle zu untersttzen. Weitere Informationen finden sich auf der Website von Menschen fr Tierrechte e.V. (siehe Quelle).
Umfrage: Deutsche wollen mehr Natur- und Tierschutz im Jagdrecht
Info von Admin am 22.03.2015, 18:16 Uhr

"Vor dem Hintergrund der Novellierungen der Jagdgesetze in Nordrhein-Westfalen und Baden-Wrttemberg hat der NABU eine reprsentative Bevlkerungsumfrage beim Meinungsforschungsinstitut forsa in Auftrag gegeben. Die klare Mehrheit (84 Prozent) der 1.000 Befragten hlt es fr sehr wichtig oder wichtig, dass die Aspekte des Natur- und Tierschutzes durch die Jagdgesetze gestrkt werden. "Wir fordern die Politik auf, die Jagdgesetze konsequent zu kologisieren - auch wenn viele Jagdverbnde mit Gesetzen aus dem letzten Jahrhundert lieber weiter in der Vergangenheit leben wollen", sagte NABU-Bundesgeschftsfhrer Leif Miller."
Sdtirol: Bald keine Jagd mehr in Naturparks?
Info von Admin am 14.03.2015, 11:28 Uhr

"In Sdtirols Naturparks knnte es mit der Jagd bald vorbei sein. Grund ist der Rekurs von zwei Tierschutzorganisationen, die vor dem Verwaltungsgericht Trient die technischen Vorgaben zur Jagdausbung in Naturparks angefochten haben. Nun prft das Verfassungsgericht, ob die jagdliche Ttung vn Wildtieren in Naturparks zulssig ist, berichtet das Tagblatt Dolomiten."
Hessen: Protest gegen Jgerveranstaltung
Info von Admin am 14.03.2015, 11:26 Uhr

Seit kurzer Zeit diskutiert die Politik in Hessen darber, auf dem Verordnungsweg in der Jagdgesetzgebung zumindest kleine Verbesserungen fr Tiere und Naturschutz umzusetzen. Beispielsweise ist die Einfhrung von Schonzeiten fr Fuchs und Waschbr in der Diskussion. Wie zu erwarten, stellt sich die Jgerschaft schon jetzt prophylaktisch gegen jedwedes Zugestndnis an Natur- und Tierschutz. Vor einer Veranstaltung in Grnberg protestierten nun Tierschtzer gegen die natur- und tierfeindliche Haltung der Lodentrger.
SPD will Kennzeichnungspflicht fr Pelze verschrfen
Info von Admin am 14.03.2015, 11:08 Uhr

Wie die "Saarbrcker Zeitung" (Montag) berichtet, will die SPD die Kenzeichnungspflicht fr Pelze an Jacken oder Mtzen verschrfen. "Uns geht es darum, dass die Menschen wissen, was sie kaufen", sagte der fr die Bundestagsfraktion zustndige Berichterstatter Johann Saathoff der Zeitung.
Die meisten Verbraucher wrden nach wie vor aus Tierschutzgrnden echte Pelze meiden wollen. Es drfe aber nicht sein, "dass demjenigen, der eigentlich darauf verzichten will, Pelz oder andere tierische Bestandteile untergejubelt werden".