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Aktuelles über Füchse

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Bayern: Jger bei Fuchsjagd von Kugeln getroffen
Info von Admin am 16.02.2013, 19:06 Uhr

"Das Unglck ereignete sich gegen 14 Uhr. Drei Jger waren zu einer sogenannten Baujagd unterwegs - dabei werden Fchse aus ihrem Bau getrieben und erlegt. Whrend ein 50-Jhriger seinen Jagdhund in einen Fuchsbau trieb, nahm ein 54-jhriger Jger eine geeignete Position ein, um zu schieen. Der dritte Jger - er stammt aus dem Bereich Nabburg - positionierte sich auerhalb des unmittelbaren Zielbereichs und wartete ab. Als pltzlich ein Fuchs aus seinem Bau kam, gab der 54-Jhrige zwei Schsse aus seiner Schrotflinte ab. Er traf den Fuchs und streckte ihn nieder. Doch offenbar kam es dabei zu Abprallern, die den Mann aus dem Raum Nabburg an der rechten Krperseite, insbesondere am Bein, trafen."
TVG Saar: "Jger schren Panik vor Fchsen"
Info von Admin am 16.02.2013, 18:48 Uhr

"Obwohl deutschlandweit ber eine halbe Million Fchse durch Hobbyjger gettet werden, hat dieser Sachverhalt nicht dazu gefhrt, gebietsweise aufflackernde Wildtierkrankheiten zu eliminieren oder an einer Ausbreitung zu hindern. Trotzdem wollen Saarjger aufgrund von immer wieder mal auftretenden vernachlssigbaren Fllen von Fuchsrude einen weiteren Vernichtungsfeldzug gegen Fchse fhren. Mit dem Einsatz verstrkter Waffengewalt sollen gesunde Fchse und Fuchswelpen eliminiert werden, um sie vor weiterem Leiden zu bewahren.
Jger wollen keine Fchs schtzen, Jger wollen Fchse jagen. Vernunft und Verstand bleiben auf der Strecke wenn mit einseitigen Argumentationen der Wille zum uneingeschrnkten Tten fundamentiert werden soll."
Naturschtzer fordern: Keine Fuchsjagd in Auerwildrevieren
Info von Admin am 08.02.2013, 10:08 Uhr

"Im Thringer Schiefergebirge wird seit geraumer Zeit ein Projekt zur Schaffung und Erhaltung eines Lebensraumes fr Auerhhner betrieben. Wildtierschutz Deutschland ist darauf aufmerksam geworden und fordert die Verantwortlichen auf, insbesondere das damit einhergehendes Bejagungskonzept, welches eine intensivere Bejagung von Fuchs, Marder und anderen Beutegreifern vorsieht, zu hinterfragen."
Bayern: Erfolg gegen Zwangsbejagung von Grundbesitz
Info von Admin am 05.02.2013, 21:22 Uhr

"Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat mit Beschluss vom 30.01.2013, der unanfechtbar ist, in einem Eilverfahren entschieden, dass auf dem Grundstck eines ethischen Jagdgegners ab dem 1. April 2013 vorlufig nicht mehr gejagt werden darf. Mit diesem Beschluss, den der Bayerische Verwaltungsgerichtshof ausfhrlich begrndete, hat der erkennende Senat Rechtsgeschichte geschrieben. Zum ersten Mal seit Bestehen des Bundesjagdgesetzes gelingt es einem ethischen Jagdgegner, sein der generellen Jagdpflicht unterliegendes Grundstck gegen den Willen der Behrden jagdfrei zu stellen."
GDT rgt "Bild des Monats" in Jagdzeitschrift
Info von Admin am 05.02.2013, 20:54 Uhr

In der Februar-Ausgabe der Jagdzeitschrift "Jger" wurde ein Foto zum "Bild des Monats" gekrt, auf dem ein Fuchs von einem Jger durch die Luft geschleudert wird - geradewegs vor die Flinte eines zweiten Jgers. Die "Gesellschaft Deutscher Tierfotografen", in der auch der Urheber besagten Bildes Mitglied ist, rgte die Verffentlichung des Bildes nun mit deutlichen Worten:
"Der Vorstand der GDT missbilligt die Verffentlichung dieses Bildes ganz entschieden und distanziert sich von dem Verhalten seines Mitgliedes, insbesondere deshalb, weil sie ohne kritisch-problematisierenden Begleittext in vorwiegend reierischer Art gestaltet wurde. Diese Art der Jagdausbung ist aus unserer Sicht weder tierschutzrechtlich noch ethisch zu vertreten und widerspricht den in der Satzung der GDT festgeschriebenen Werten."
Grne: Fuchsrude kein Grund fr verstrkten Abschuss
Info von Admin am 02.02.2013, 12:33 Uhr

Anlsslich der Aufforderung der Vereinigung der Jger des Saarlandes (VJS) an seine Jger, aufgrund von Fuchsrudefllen verstrkt auf Fuchsjagd zu gehen, spricht die umweltpolitische Sprecherin der Grnen-Landtagsfraktion, Simone Peter, sich vehement gegen die Verfolgung von Fchsen aus: "Es gibt weder eine fachliche noch eine rechtliche Grundlage dafr, wegen der Rude den Fuchs zum Abschuss frei zu geben".
"Jger" Bild des Monats: Fuchs wird durch die Luft geschleudert
Info von Admin am 26.01.2013, 19:05 Uhr

Das aktuelle "Bild des Monats" der Jagdzeitschrift "Jger" zeigt eine Szene von der Baujagd auf Fchse. In mehreren Fotos ist dort dokumentiert, wie ein panischer, noch lebender Fuchs an den Hinterlufen aus dem Bau gezogen und dann von einem Jger meterweit durch die Luft geworfen wird - geradewegs vor die Flinte eines zweiten Jgers.
Der Fotograf hat eines der Bilder inzwischen auf der Jagdseite landlive.de verffentlicht - mit dem Kommentar, dass es sich sogar um insgesamt drei Fchse handelte. Wie nicht anders zu erwarten, ist die versammelte Jgerschaft nahezu vollstndig von diesen Widerwrtigkeiten begeistert. Der Rest sorgt sich um das Ansehen der Jgerschaft in der ffentlichkeit, nicht etwa um das gequlte Tier.
Saarland: Grne und Piraten gegen strkere Fuchsjagd
Info von Admin am 26.01.2013, 15:18 Uhr

"Die Saargrnen und Saarpiraten sind gegen die verstrkte Jagd des Fuchses. (...) Die Grnen berufen sich auf einen Bericht des Umweltministeriums nach dem es gar keinen Handlungsbedarf gebe. Die Piraten werfen der Jgerschaft vor die Rude zu instrumentalisieren um die Fuchsschonzeit aufzuheben."
Prof. Reichholf: "Revierjagdsystem ist Relikt aus der Feudalzeit"
Info von Admin am 26.01.2013, 15:14 Uhr

Der bekannte Mnchner Zoologe Prof. Josef Reichholf erklrt in einem Spiegel-Interview, warum jagdfreie Gebiete groe kologische Vorteile besitzen, und bezeichnet das deutsche Revierjagdsystem als "Relikt aus der Feudalzeit".
Zwangsbejagung: Offener Brief an Bundestagsabgeordnete
Info von Admin am 19.01.2013, 15:07 Uhr

Die Initiative "Zwangsbejagung ade" hat einen offenen Brief an die Mitglieder des Bundestags verfasst, in dem gegen die geplante jagdfreundliche Reform des Bundesjagdgesetzes protestiert wird.
Nachdem der Europische Gerichtshof fr Menschenrechte die in Deutschland bliche Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossen im vergangenen Jahr als Versto gegen die Menschenrechte gebrandmarkt hatte, ist die Bundesregierung in Zugzwang. Sie muss das Urteil des EGMR in nationales Recht umsetzen. Der nun von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzesentwurf trgt jedoch die Handschrift der Jagdlobby: Austrittswilligen Grundeigentmern werden so viele Steine wie nur mglich in den Weg gelegt; Natur- und Tierschutzverbnde werden vom Austrittsrecht komplett ausgenommen.
Auf der Website von zwangsbejagung-ade.de kann man sich per Email-Formular dem Protest anschlieen.